Ein Tintenglas

Das Buch

Teufelstinte

Cover von Teufelstinte

Bei Teufelstinte handelt es sich um eine Fantasy-Erzählung für Kinder und junggebliebene Erwachsene - ich denke, das Buch ist ab ca. 10 Jahren geeignet. Möglicherweise haben auch schon jüngere Kinder Freude daran, und auch nach oben gibt es bezüglich des Alters keine Grenzen, so lange der Leser für die Thematik offen ist. Vor allem Freunden von Märchen wird das Werk gefallen, da einige bekannte Märchenfiguren Auftritte haben.

Geschrieben habe ich Teufelstinte von Januar bis August 2011 als Freizeitbeschäftigung, also hauptsächlich für mich selbst zum Spaß. Dennoch habe ich das fertige Werk anschließend bei Books on Demand veröffentlicht - nicht mit dem Ziel, einen Weltbestseller zu landen, sondern einfach nur, um vielleicht dem einen oder anderen Leser ein wenig Spaß zu bereiten. Und das ist mir bereits gelungen, denke ich!

Einige Leser glauben, ich hätte mich von Tintenherz inspirieren lassen, was jedoch nicht stimmt - zumal ich zugeben muss, dass ich Tintenherz nur vom Namen her kenne, aber nie gelesen habe. Die Idee zu Teufelstinte kam mir aus heiterem Himmel, als ich gerade im Kino saß und mir Die Chroniken von Narnia - Die Reise auf der Morgenröte angesehen habe. Das ist ein wenig verwunderlich, da auch Narnia inhaltlich nichts mit Teufelstinte zu tun hat - abgesehen davon, dass es sich bei beiden Werken um Fantasy handelt. Somit war Teufelstinte also wohl wirklich einfach nur ein spontaner Geistesblitz ohne erkennbare Inspirationsquelle.

Inhaltlich dreht sich das Buch um die namensgebende Teufelstinte. Alles, was mit ihr zu Papier gebracht wird, geschieht tatsächlich, und zwar in Literatingen, einem Paralleluniversum, in dem viele Figuren der Literatur leben. Der 10-jährige Florian aus der realen Welt, der sich für sein Leben gern Geschichten ausdenkt, aber das Problem hat, dass sich niemand diese Geschichten anhören will, bekommt eines Nachts Besuch von Inspi. Die kleine Raupe mit Brille stellt sich ihm als eine Inspiration vor und "inspiriert" ihn zu einer Kurzgeschichte, in der König Tristan die Krone der Macht sucht und findet. Florian ahnt nicht, dass Inspi in Wirklichkeit ein heimtückicher Bücherlindwurm im Auftrag von König Tristan ist - und während der ahnungslose Florian mit der Teufelstinte aufschreibt, dass König Tristan die Krone der Macht an sich bringt, gelingt dies dem Monarch tatsächlich. Als dann jedoch Weltenpolizist Eulalius auftaucht und Florian über die Situation aufklärt, beschließt der Junge, dass er zusammen mit der tapferen Schneeeule alles wieder in Ordnung bringen will.

Das erste Kapitel, das 15 von insgesamt 152 Buchseiten umfasst, steht als Leseprobe auf dieser Homepage bereit. Weitere Informationen über die Entstehung des Buches verrate ich in einem Interview, das die Seite buchkritik.org im April 2012 mit mir geführt hat.

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